Produkte für die Diagnostik von COVID-19-Patienten

Überwachung von nichtinvasiver Beatmung (NIV) und Weaning

Das Ziel jeder Beatmung ist die Entwöhnung davon. Je länger die Beatmung dauert, umso schwieriger wird das Weaning und umso wichtiger ist die kontinuierliche Messung des pCO2 während der Weaningversuche. Bei COVID-19-Patienten sollte aber vor der Intubation die Nichtinvasive Ventilation stehen. Dort ist die kontinuierliche pCO2-Messung noch dringender, weil Veränderungen in der Ventilation und ein Versagen der NIV damit sofort erkannt werden. Durch die Leckage an der Maske ist dabei die transkutane Technologie die einzig präziseTechnologie.

Sentec ist ein digitaler Blutgasmonitor zur nichtinvasiven kontinuierlichen Überwachung des transkutanen pO2 und pCO2 sowie von Sauerstoffsättigung SpO2 und Puls in einem Sensor.

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Sichere Hämostasediagnostik in geschlossenem System

COVID-19-Patienten entwickeln zumeist eine Hyperkoagulation, die durch ein schweres ARDS noch verstärkt wird. Thromboseprophylaxe durch niedermolekulares oder unfranktioniertes Heparin gehört daher zur Basistherapie dieser Patienten. Kommt dann noch eine diffuse Blutung oder eine Verbrauchskoagulopathie (DIC) hinzu, stößt die Standard-Labordiagnostik an ihre Grenzen. Die Fachgesellschaften ISTH und BSH empfehlen daher viskoelastische Testverfahren mit einem absolut geschlossenen System, das auch im infektiösen Umfeld sicher eingesetzt werden kann und die Anwender nicht zusätzlich gefährdet. Das Quantra ist das einzige System, dass diese Anforderung erfüllt.

  • absolut geschlossene Einmalkassetten, keine Verbindung von Blut und Luft
  • kein Pipettieren. Aufsetzen des kompletten Probenröhrchens.
  • einfache Ergebnisanzeige und -interpretation mit gerinegm Lernaufwand. Auch ungeübtes Personal kann schnell sicher damit umgehen.
  • simple Bedienung und kurze Messdauern - ideal für den Einsatz auf der Station

Die Uniklinik Frankfurt empfielt den Einsatz des Quantra. Link hier.

Empfehlungen der BSH 

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Mobile BGA mit geschlossener Einmalkassette

Regelmäßige BGA's sind bei (beatmeten) COVID-19-Patienten unerlässlich. Im hochinfektiösen Umfeld kann das eine Herausforderung sein. Das Irma LH arbeitet mit geschlossenen Einmalkassetten; die Spritze wird fest auf die Kassette aufgesetzt, alles Blut verbleibt in der Kassette, Kontaminationen sind kaum möglich. Die gesamte Sensorik befindet sich in der Kassette, die mit einer Messung verbaucht ist (single use), es gibt keine mobilen Teile im Gerät, die mit Blut in Verbindung kommen. Sicherer geht es kaum. Ideal zum Einsatz am Point-of-Care.

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D-Dimer beschreibt Thrombosegefahr

Thrombosen sind bei Covid-19-Patienten ein doppeltes Risiko. Einerseits wegen der Immobilisierung während des Klinikaufenthaltes, andererseits durch einen infektionsbedingten hyperkoagulablen Zustand mit der Gefahr für vermehrte periphere oder pulmonale Mikrothromben. D-Dimer misst die Menge von Fibrinspaltprodukten; ein hoher D-Dimer ist assoziert mit einer erhöhten Mortalität. Deshalb gehört - neben einer unverzüglichen Thormboseprophylaxe - die Bestimmung von D-Dimer zum Basislabor bei Covid-19.

Mit dem cobas h 232 Analysesystem können neben D-Dimer auch NT-proBNP, Troponin T, Myoglobin und CK-MB direkt nach Blutentnahme am Point-of-Care einzeln bestimmt werden. Das quantitative Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor.

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12. Karlsruher Forum Perioperative Medizin

EUMS - 15. European Mechanical Circulatory Support Summit

31. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2021

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